Maryam Foradi und Oliver Czulo standen in einem Interview mit der Leipziger Zeitung Thomas Köhler Rede und Antwort. Darin erläuterten sie, was sie bewog, die Institut für Translatologie gGmbH zu gründen, was der Sinn einer außeruniversitären Forschungseinrichtung ist und wohin es am Anfang gehen soll. Die Gründer betonen, dass Kompetenzen in der Sprach- und Kulturmittlung nicht nur für professionelle Übersetzer und Dolmetscher wichtig sind und welche Wege sie sehen, diese Kompetenzen breit zu vermitteln. Auch gehen sie auf Vermittlung zwischen unterschiedlichen Kommunikationskulturen einer Sprachgemeinschaft. fehlen darf natürlich nicht die Frage, wie es in Zeiten von KI mit dem Berufsfeld aussieht. Wir danken für das angenehme und spannende Gespräch!